Der Rundfunkbeauftragte des Erzbistums Bamberg und Nürnberger Pfarrer Markus Bolowich, Leitender Pfarrer im Seelsorgebereich Nürnberg Mitte-Nord-West mit Frauenkirche und St. Elisabeth, gestaltet die Katholische Morgenfeier zum Hochfest der Aufnahme Marias in den Himmel am 15. August 2026 im Hörfunkprogramm Bayern 1. Die Sendung wird um 10.05 Uhr ausgestrahlt.
Das Frauenfrühstück findet auch in diesem Jahr wieder statt. Treffpunkt ist das Caffé Fatal in der Nürnberger Nordstadt: im Sommer im Café-Garten und in den Wintermonaten im Café selbst. Organisiert wird das Treffen von der Erwachsenenbildung der Pfarrei St. Michael/St. Ulrich.
Die frohe Botschaft gehört nicht nur hinter dicke Kirchenmauern – sie gehört mitten ins Leben. Deshalb verwandelt sich am Freitag, 14. August 2026, der Bereich rund um die Frauenkirche von 14 bis 17 Uhr in eine sogenannte „Pop-Up-Church“. Diesmal steht sie ganz im Zeichen des Sommers.
In den Sommerferien 2026 haben sechs Einrichtungen im Haus der Katholischen Stadtkirche Nürnberg für bestimmte Zeiten geschlossen:
Die Christen in Nürnberg feiern den Gedenktag des Nürnberger Stadtpatrons, des Heiligen Sebald, in der Sebalduskirche. Die Ökumenische Sebaldusvesper gestalten in diesem Jahr der Evangelische Stadtdekan von Nürnberg, Dr. Jürgen Körnlein, und der katholische Pfarrer Joachim Wild.
Der langjährige Pfarrer von St. Michael und St. Urich, Erzbischöflicher Geistlicher Rat Werner Herold ist am 3. August im hohen Alter von 97 Jahren und im 71. Jahr seines priesterlichen Dienstes heimgerufen worden in das Haus des Vaters. Zuletzt lebte er im Caritasstift St. Martin.
Der Tod eines Kindes ist wohl der schlimmste Schicksalsschlag, den Eltern erleben können. Das gesamte Familiengefüge und die Beziehungen untereinander sind erschüttert und müssen neu zusammengefügt werden. Das braucht Zeit. Doch gerade von Vätern wird oft erwartet, dass sie schnell wieder funktionieren, die Trauer wegstecken und sich als „stark“ erweisen.
Künstliche Intelligenz kann nach Worten von Erzbischof Herwig Gössl den Menschen nicht die Orientierung für das Leben geben. Bildung bedeute weit mehr als die Vermittlung von Wissen. Sie befähige junge Menschen dazu, selbstständig zu denken, verantwortliche Entscheidungen zu treffen und sich in andere Menschen einzufühlen, sagte Gössl am Freitag beim Gottesdienst zum Schuljahresende im 500. Jubiläumsjahr des Nürnberger Melanchthon-Gymnasiums.
Nein, das soll jetzt kein Kino-Tipp sein – aber irgendwie dann doch vielleicht: Ich habe mir den Film „Die Odyssee“ angeschaut. Natürlich kenne ich die uralte Story, auch aus vielen anderen Verfilmungen, mit Kirk Douglas zum Beispiel.