Katastrophen, Unfälle, Brände oder plötzliche Todesfälle – für Überlebende, Angehörige, Augenzeugen, und auch Einsatzkräfte stellen solche Ereignisse eine enorme psychische und emotionale Belastung dar. Diese Krisensituation soll durch Psychosoziale Notfallversorgung (PSNV) abgefangen und gelindert werden.
Über die stolze Summe von 3455,97 Euro aus den Erlösen der Osterrosenaktion durfte sich heuer der Jugendmigrationsdienst der Caritas freuen. BDKJ-Bildungsreferentin Sophie Will und Stadtjugendseelsorgerin Melanie Zink überreichten den Scheck an die Fachbereichsleitung Heike Kilian, Leiter Bernhard Gradner und Irina Riske. Mit dem Geld sollen künftig Sprachtrainings für junge Menschen unterstützt werden.
Wer einen geliebten und vertrauten Menschen verloren hat, durchlebt Krisen, spürt Verlust und Schmerz. Die begleitete Trauergruppe des Seniorennetzwerkes Eibach/Röthenbach bietet einen geschützten Rahmen, sich mit der eigenen Trauer auseinanderzusetzen .
Die Kirche von Eichstätt trauert um Dompropst em. Johann Limbacher, der am Freitag, dem 16. März, im Alter von 85 Jahren im Klinikum Eichstätt verstorben ist. Über sechs Jahrzehnte prägte er die Seelsorge in der Diözese Eichstätt – als Pfarrer, Jugendseelsorger, Generalvikar und Diözesanadministrator. Bischof Gregor Maria Hanke und Generalvikar Michael Alberter würdigen ihn als einen „warmherzigen, den Menschen zugewandten Priester und Seelsorger“.
Unter dem Motto „Wir sind PFLEGE-STOLZ“ feierten ca. 600 Pflege- Schülerinnen und Schüler gemeinsam mit Pflegekräften auf dem Jakobsplatz in der Nürnberger Innenstadt den „Tag der Pflege. Mit einem bunten Programm und Gästen aus Politik und Wohlfahrtsverbänden wurde dem Pflegeberuf seine wohlverdiente Bühne gegeben.
„Frieden ist vom ersten Moment an das zentrale Thema des neuen Papstes Leo XIV. Damit schlägt er die Brücke zu seinem Vorgänger Papst Franziskus. Er unterstreicht den Auftrag der Kirche, sich den Menschen, vor allem den Ärmsten, zuzuwenden. Die Wahl von Robert Francis Prevost zu Papst Leo XIV. wirkt auf mich wie eine Reaktion auf die politische Weltlage.
„Habemus Papam! Mit Leo XIV. haben wir einen Papst, von dem wir Gutes erwarten dürfen. Er ist in den Vereinigten Staaten aufgewachsen, kennt aber auch Lateinamerika, ist also ein Ordensmann, der verschiedene Kontinente und deren unterschiedlichen Wege des Glaubens kennen gelernt hat. Sein Name setzt die Tradition der katholischen Soziallehre fort, die Leo XIII. begonnen hat.
„Vom neuen Papst Leo XIV. können wir klare Worte und einen großen Einsatz erwarten. Allein mit seinem Namen nimmt er Bezug auf seine Vorgänger. Leo XIII. war Motor für die katholische Sozialethik, die die Rechte von Bedürftigen in den Mittelpunkt stellte. Überhaupt waren Päpste mit dem Namen Leo sich ihres Einflusses und ihrer Botschaft bewusst, der Welt etwas zu sagen.