Die Pfarrei St. Sebald & St. Egidien führt für die touristische Besichtigung der Sebalduskirche ab Mitte Mai einen „Beitrag zur offenen Kirche St. Sebald“ ein. Damit reagiert die Gemeinde auf dauerhaft hohe Besucherzahlen, steigende Bau- und Unterhaltskosten und sinkende Zuschüsse. Die neue Regelung soll die Zukunftsfähigkeit der Pfarrei sichern.
Die Klimakrise bedroht durch Dürren, Überschwemmungen und Stürme die Gesundheit, Nahrungsmittelversorgung (Ernteausfälle) und Lebensräume von Menschen und Tieren weltweit. Durch die Reduktion von Treibhausgasen (wie CO2) wird der vom Menschen verursachte Klimawandel und der damit verbundene Temperaturanstieg verlangsamt.
Kinder und Jugendliche, Familien, Senioren, Flüchtlinge oder sozial Benachteiligte – in den vergangenen Jahren haben schon viele von der Unterstützung der Stiftung Stadtblick der Katholischen Stadtkirche Nürnberg profitiert.
Englisch ist eine Weltsprache. Und englisch sprechen viele Menschen in Nürnberg, die aus verschiedenen Gründen in die Stadt gezogen sind: weil sie in Nürnberg arbeiten, studieren, hierher migriert sind oder der Liebe wegen.
Die Kirchenstiftung St. Martin möchte den ökologischen Fussabdruck ihrer Aktivitäten reduzieren. Vorreiter ist der Kindergarten, der auf seinem Dach eine Photovoltaikanlage aus 24 Modulen mit etwa 11 kW elektrischer Spitzenleistung erhalten hat. „Sie möge den Kindern ein Vorbild sein und sie für das Thema erneuerbare Energien interessieren.
Wir feiern Ostern – das zentrale Fest des Christentums. Auch hier in Nürnberg gibt es in dieser Zeit zahlreiche Gottesdienste und Aktionen, die Menschen zusammenbringen. Über die Bedeutung von Ostern und die Veranstaltungen der Kirche spricht Frankenfernsehen-Moderatorin Nathalie Reils mit dem Katholischen Stadtdekan von Nürnberg, Andreas Lurz.
Großer Andrang bei der gemeinsamen Palmprozession. Am Palmsonntag setzten die Innenstadtgemeinden des Seelsorgebereichs Nürnberg Mitte-Nord-West ein kraftvolles Zeichen. Erstmals feierten die Pfarreien St. Elisabeth, und Frauenkirche den Auftakt der Karwoche mit einem großen, gemeinsamen Gottesdienst und einer Prozession durch die Stadt.
Knapp ein Jahr ist es her, dass der US-Amerikaner Robert Francis Prevost zum Papst gewählt wurde. Große Akzente hat er bisher keine gesetzt. Er wirkt ruhiger und zurückhaltender als sein Vorgänger. Er ist kein Mann markiger Worte oder großer Gesten. Er macht keine Selfies oder umarmt spontan Menschen, die er trifft. Er ist höflich, aber immer auch distanziert. „Papst Leo ist keiner, der Schlagzeilen produziert“, formuliert es Vatikan-Kenner Jürgen Erbacher beim Medientag im CPH.
In dieser beginnenden Woche findet der Katholikentag über das Fest Christi Himmelfahrt vom 13. bis 17. Mai in Würzburg statt. Ich hätte Lust, schon jetzt mit einem Mikrofon durch die Stadt zu laufen und Menschen – Jung und Alt, arm und reich, Kinder und Erwachsene, mit offenen Gesichtern oder verdrückter Miene – zu interviewen, was jede und jeder sich bei dem Wort denkt.