In den letzten 20 Jahren sind im Erzbistum Bamberg sieben Wanderausstellungen entstanden, die die Themen Kirche, Ökumene, Klimakrise, Globalisierung, Arbeit und Tod auf humorvolle Weise karikieren. Ein Best-of dieser Karikaturen sind zurzeit im Haus der Katholischen Stadtkirche, Vordere Sterngasse 1, zu sehen.
Der Palestrina Chor Nürnberg unter der Leitung von Rolf Gröschel präsentiert ein festliches Programm mit Werken von Alexander Gretchaninow (Missa festiva), Joseph Renner jun. (Te Deum) und Gioachino Rossini (Ave Maria).
Elternsein ist wunderschön – und manchmal ganz schön herausfordernd. Beim Offenen Elterntreff können sich Eltern mit Kindern im Alter von 0 bis 2 Jahren in entspannter Atmosphäre treffen, austauschen und bei einer Tasse Kaffee oder Tee neue Kontakte knüpfen.
Feierlicher Gottesdienst und Fest der Begegnung: Zur Amtseinführung seines neuen Bischofs Christian Würtz lädt das Bistum Eichstätt herzlich ein. Am Sonntag, 4. Oktober, entsteht in Eichstätt im Zusammenspiel mit dem Kirchweihmarkt so ein Fest in der ganzen Stadt. Der feierliche Gottesdienst im Eichstätter Dom beginnt um 13.30 Uhr. Der Einzug wird vom Fanfarenzug begleitet.
Der Verein „Solidarität für verfolgte Christen Nürnberg e.V.“ erinnert immer am zweiten Montag im Monat an verfolgte Christen weltweit. Christen zählen zu den am stärksten betroffenen Religionszugehörigen, die aufgrund ihres Glaubens in aller Welt verfolgt werden.
Im Rahmen der 50. Kirchenmusiktage des Vereins zur Pflege der Kirchenmusik ist das Vokalensemble „WIR4 - a cappella mit Hang zu Obertönen“ zu hören. Die vier Sängerinnen und Sänger begeistern mit ihrer einzigartigen Klangvielfalt und harmonischer Präzision.
Die Katholische Erwachsenenbildung in der Pfarrei St. Michael/ St. Ulrich lädt zu einem Besuch eines jüdischen Friedhofs ein. Ein solcher Friedhof ist ein Ort mit vielen Besonderheiten, die sich aus den Gesetzen des Judentums ergeben. So ist beispielsweise die Erdbestattung vorgeschrieben. Die dauerhafte Totenruhe gilt als verbindlich und steht einer begrenzten Ruhefrist entgegen.
Nürnberg hat viele bekannte und unbekannte Orte, die von Frieden und Unfrieden erzählen und eng mit der besonderen Geschichte der Stadt verwoben sind. In der Stadtführung besuchen die Teilnehmenden einige dieser Orte und setzen sich mit dem Thema Frieden hier und in der Welt auseinander: interaktiv und kritisch.
Mich fasziniert immer wieder, wie es Jesus gelingt, in einer ihm feindlich gesonnen Gruppe von Menschen auf sein Verständnis zur Beziehung von Gott – dem gemeinsamen Vater – und den Menschen hinzuweisen und die Zuhörer zu nötigen, ihm Recht zu geben.