Manchmal tut es gut, einfach loszugehen: frische Luft atmen, die Natur bewusst wahrnehmen, miteinander ins Gespräch kommen und den Alltag für ein paar Stunden hinter sich lassen. Der Seelsorgebereich Nürnberg Südstadt-West lädt gemeinsam mit dem Seelsorgebereich Fürth Stadt zu gemeinsamen Wanderungen durch schöne Naturorte rund um Nürnberg und Fürth ein.
Vielfältig und selbstbewusst, ernst und heiter, nah bei den Menschen – so will sich das Haus der Katholischen Stadtkirche Nürnberg präsentieren.
Antworten gibt es heute im Überfluss. Kommentare, Einschätzungen und Gewissheiten erreichen die Menschen im Sekundentakt. Doch welche Fragen sind eigentlich die richtigen? Mit der neuen edition fragezeichen entsteht ein neuer Denkraum für die großen Themen unserer Gegenwart.
Der Kaffee-Klatsch in St. Anton lädt zu einem geselligen Spielenachmittag ein. Bei Kaffee und Kuchen steht vor allem das Miteinander im Mittelpunkt: reden, spielen, lachen und gemeinsam eine schöne Zeit verbringen.
Gerhard Kordel, Versichertenberater der Deutschen Rentenversicherung Nordbayern, berät bei allen Fragen rund um Rentenanträge und laufenden Renten. Bei der Beratung werden auch Anträge entgegen genommen.
Das Verweilen in der Gegenwart – wie schön und gleichzeitig so schwer. Ständig sausen uns ´zig Gedanken durch den Kopf. Manche sagen, die Gegenwart ist wie eine Schachtel Konfekt: man muss sie nur zu öffnen wissen.
Das „Haus der Katholischen Stadtkirche“ versteht sich mit seinen Einrichtungen als lebendiger Teil von Kirche mitten in der Stadt und für die Stadt. Die vielfältigen Aufgaben der einzelnen Abteilungen reichen von weltkirchlicher Bildungsarbeit, einem Weltladen, Familienbildung, Arbeitslosenberatung, Notfallseelsorge, dem Schulreferat bis zum Jugendreferat der Stadtkirche.
Der Tod eines Kindes ist wohl der schlimmste Schicksalsschlag, den Eltern erleben können. Das gesamte Familiengefüge und die Beziehungen untereinander sind erschüttert und müssen neu zusammengefügt werden. Das braucht Zeit. Doch gerade von Vätern wird oft erwartet, dass sie schnell wieder funktionieren, die Trauer wegstecken und sich als „stark“ erweisen.
Die Urlaubszeit geht langsam zu Ende. Für viele war sie eine Zeit des Durchatmens, des Unterwegsseins oder auch der Ruhe. Nun kehrt Schritt für Schritt der Alltag zurück – mit Terminen, Aufgaben und Verpflichtungen.