In den Sommerferien 2026 haben sechs Einrichtungen im Haus der Katholischen Stadtkirche Nürnberg für bestimmte Zeiten geschlossen:
Die Christen in Nürnberg feiern den Gedenktag des Nürnberger Stadtpatrons, des Heiligen Sebald, in der Sebalduskirche. Die Ökumenische Sebaldusvesper gestalten in diesem Jahr der Evangelische Stadtdekan von Nürnberg, Dr. Jürgen Körnlein, und der katholische Pfarrer Joachim Wild.
Der langjährige Pfarrer von St. Michael und St. Urich, Erzbischöflicher Geistlicher Rat Werner Herold ist am 3. August im hohen Alter von 97 Jahren und im 71. Jahr seines priesterlichen Dienstes heimgerufen worden in das Haus des Vaters. Zuletzt lebte er im Caritasstift St. Martin.
Der Tod eines Kindes ist wohl der schlimmste Schicksalsschlag, den Eltern erleben können. Das gesamte Familiengefüge und die Beziehungen untereinander sind erschüttert und müssen neu zusammengefügt werden. Das braucht Zeit. Doch gerade von Vätern wird oft erwartet, dass sie schnell wieder funktionieren, die Trauer wegstecken und sich als „stark“ erweisen.
Künstliche Intelligenz kann nach Worten von Erzbischof Herwig Gössl den Menschen nicht die Orientierung für das Leben geben. Bildung bedeute weit mehr als die Vermittlung von Wissen. Sie befähige junge Menschen dazu, selbstständig zu denken, verantwortliche Entscheidungen zu treffen und sich in andere Menschen einzufühlen, sagte Gössl am Freitag beim Gottesdienst zum Schuljahresende im 500. Jubiläumsjahr des Nürnberger Melanchthon-Gymnasiums.
Antonio Eggert, Komponist und Organist aus Regensburg gibt sein Debut an der Orgel der der Nürnberger Frauenkirche am Sonntag, 9. August 2026.
„St. Sebald verbindet“ – unter dieses Motto stellt Sebalduskantor Alexander Rebetge die traditionelle ökumenische Sebaldusvesper. Am Gedenktag des Nürnberger Stadtpatrons im August findet in der Sebalduskirche ein Gottesdienst statt, diesmal mit einem eigens dafür gegründeten Chor.
Englisch ist eine Weltsprache. Und englisch sprechen viele Menschen in Nürnberg, die aus verschiedenen Gründen in die Stadt gezogen sind: weil sie in Nürnberg arbeiten, studieren, hierher migriert sind oder der Liebe wegen.
Ein Mäzen ist gewöhnlich ein vermögender Mensch, der Institutionen oder Einzelpersonen finanziell unterstützt. Dabei verfolgt er keine politischen oder sonstigen Ziele der Einflussnahme. Oft bleibt ein Mäzen sogar anonym.