Bayerns Sozialministerin Ulrike Scharf hat am 22. Oktober in München den Bayerischen Ehrenamtsnachweis 2026 verliehen. Beim Festakt ehrte die Ministerin 17 Menschen, die sich seit Jahren in den verschiedensten Bereichen einbringen, von der Jugendarbeit über die Hilfe für sozial Schwache bis hin zu Rettungsdienst und Musik. Mit dabei auch Blanka Weiland. Seit 30 Jahren engagiert sich die Geschäftsführerin im Jugendreferat der Katholischen Stadtkirche Nürnberg in Katholischen Jugendverbänden.
Fragen rund ums Handy werden im Fenster zur Stadt der Katholischen Stadtkirche Nürnberg kostenfrei und kompetent beantwortet. Hier kann man sich das Mobiltelefon erklären und sich umfassend beraten lassen.
In den letzten zehn Jahren ist die Buchhandlung vor allem als „die Buchhandlung mit dem Papst“ bekannt geworden. Am Rande des Jakobsplatzes, direkt neben St. Elisabeth, lächelt und winkt der Papst.
Chorgesang aus alter und neuer Zeit: zwei Chöre – der Concordia-1831 Dinkelsbühl und der Conrad-Paumann-Chor Nürnberg – gestalten ein abwechslungsreiches Programm mit geistlicher und weltlicher Chormusik aus verschiedenen Epochen.
Beim neuen Workshop „Säuglingspflege für werdende Großeltern“ können Großmütter und Großväter ihr Wissen auffrischen und sich ganz praktisch auf die neue Familienrolle vorbereiten.
Oktober ist Monat der Weltmission. In diesem Jahr hat das Internationale Katholische Hilfswerk missio-München Madagaskar zum Schwerpunktland gewählt und Projektpartnerinnen und -partner des zweitgrößten Inselstaats der Welt nach Deutschland eingeladen. Am 19. Oktober waren Missio-Präsident Monsignore Wolfgang Huber und Kardinal Désiré Tsarahazana, Erzbischof im madagassischen Toamasina zu Gast in Nürnberg und kamen zum Austausch ins „Fenster zur Welt“, den Weltladen der Katholischen Stadtkirche Nürnberg.
Am Sonntag, 1. November 2026, dem Fest Allerheiligen, finden auf vielen Friedhöfen Andachten mit anschließendem Gräbergang statt. In Nürnberg beginnen die zentralen Friedhofsgänge auf dem Südfriedhof und auf dem Westfriedhof jeweils um 14.30 Uhr vor den Aussegnungshallen.
Zigarettenkippen sind klein, doch ihre Wirkung ist groß – und leider hochgiftig. Sie verschmutzen Wasser, Boden und Luft und belasten unsere Ökosysteme langfristig. Das Wegwerfen „aus Gewohnheit“ ist deshalb nicht bloß eine Lappalie, sondern eine ernsthafte Gefahr für die Umwelt.
Sie sitzen in der Straßenbahn oder laufen irgendwo draußen nichtsahnend durch die Gegend, da holt jemand sein Smartphone raus, hört laute Musik oder lässt Sie an seinen Privatgesprächen teilhaben...ständige Beschallung scheint längst der Normalzustand zu sein.