"Es war der Abend einer Kirchenverwaltungssitzung in unserer Gemeinde am 13.03.2013. Mitten in der Diskussion ging eine Nachricht auf einem Handy ein: „Weißer Rauch!“ Bei schlechtem Empfang versuchten wir über einem Computer das Geschehen mitzuverfolgen.
"Wir haben ihn als ein Oberhaupt der katholischen Kirche erlebt, das auf die Menschen zugegangen ist. Seine Nähe zu den Menschen zeigte sich in vielen kleinen Schritten, bei überraschenden Besuchen in Rom und in seinem ganzen Auftreten.
Mit tiefer Trauer hat der Bamberger Erzbischof Herwig Gössl auf den Tod von Papst Franziskus reagiert. In einer Erklärung drückte er seine Anteilnahme aus und würdigte das außergewöhnliche Wirken des am 21. April 2025 im Alter von 88 Jahren verstorbenen Pontifex.
Das Bistum Eichstätt trauert um Papst Franziskus. Der Argentinier ist am Morgen des Ostermontag im Alter von 88 Jahren gestorben. Er prägte in den vergangenen Jahren seit seiner Wahl am 13. März 2013 die römisch-katholische Kirche als erster gebürtiger Nichteuropäer im Papstamt seit dem 8. Jahrhundert.
„Mit dem Tod von Papst Franziskus verliert die Kirche einen großen Papst, einen umsichtigen Hirten und einen mutigen Erneuerer des kirchlichen Auftrags. In tiefer Trauer verbeugen wir uns vor einem Papst, dem es ein Anliegen war, unter den Menschen zu sein und an die Ränder der Gesellschaft zu gehen.
Mit Blick auf die Zerrissenheit der Welt weist Stadtdekan Andreas Lurz auf österliche Botschaft hin. „Wir schauen auf eine zerrissene Welt mit Auseinandersetzungen und Kriegen. Autokraten und Egoisten bedienen sich der Möglichkeiten unserer globalisierten Welt.
Es gibt kaum Wallfahrten, die direkt von Nürnberg aus starten. Im vergangenen Jahr hat der Seelsorgebereich Nürnberg Mitte-Nord-West erstmals eine Pilgerfahrt nach Gößweinstein angeboten. Wegen des Erfolgs wird sie in diesem Jahr wiederholt. Je nach Lust und Fähigkeiten ist eine Beteiligung zu Fuß, im Bus oder mit dem Fahrrad möglich. Das gemeinsame Sich-auf-den-Weg-machen soll motivieren, die Herausforderung anzunehmen.
Vor gut einem Jahr fand in Allerheiligen der letzte Gottesdienst statt. Dann musste die Kirche für umfassende Sanierungs- und Instandsetzungsarbeiten geschlossen werden. Die Arbeiten sind jetzt größtenteils abgeschlossen und das Gotteshaus seit Palmsonntag wieder für Gottesdienste geöffnet.
Immer wieder hört man im Radio, dass bei Baggerarbeiten noch Fliegerbomben aus dem Zweiten Weltkrieg gefunden werden. Wenn eine solche Fliegerbombe entdeckt wird, dann muss der Kampfmittelräumdienst anrücken.