Altes und Neues, Bewährtes und Gewagtes – das steht für den Kirchenneubau von St. Theresia im Nürnberger Stadtteil Hasenbuck. Mit der Weihe des Altars und der Segnung des Ambos können in der Gemeinde nach knapp einem Jahr Umbauzeit Gottesdienste gefeiert werden.
„Nicht Fußballer, nicht Models und nicht Schlagerstars – die Elite in unserer Gesellschaft sind Sie!“, rief der bayerische Patienten- und Pflegebeauftragte Hermann Imhof den Demonstranten vor der Elisabethenkirche in Nürnberg zu.
Auch die Katholiken in Nürnberg diskutieren über Papst Franziskus. Seine Äußerung, die Zulassung von Frauen zum Amt des Ständigen Diakons prüfen zu lassen, weckt Hoffnungen.
Ganz bewusst habe er sich entschieden, heute mit dem Benediktiner-Habit zu erscheinen, erklärte Bischof Gregor Maria Hanke, als er gemeinsam mit Regionalbischöfin Elisabeth Hann von Weyhern, Evang.-Luth. Kirchenkreis Nürnberg am 9. April 2016 die diözesane Eröffnung der „Woche für das Leben“ des Bistums Eichstätt feierte.
Papst Franziskus hat am Freitag (8. April 2016) das nachsynodale Schreiben „Amoris Laetitia – Über die Liebe in der Familie“ veröffentlicht. Der Text bündelt einen gesamtkirchlichen Reflexionsprozess zu Ehe und Familie, der mit der Einberufung einer Außerordentlichen Generalversammlung der Bischofssynode im Herbst 2014 begonnen hatte.
Viele junge Menschen sind in den letzten Monaten aus Bosnien-Herzegowina und anderen Balkanländern nach Deutschland gekommen. Warum nur? Und was kann man dafür tun, dass sie in Ihrer Heimat bleiben? Patentlösungen für das erst seit 1993 unabhängige Land gibt es nicht. Vielversprechende Ansätze hingegen schon.
Erste Überlegungen zur Einrichtung eines Behindertenbeirates im Bistum Eichstätt und die Herausforderungen Inklusion und Barrierefreiheit in Pfarrgemeinden sind die Hauptthemen des Sachausschusses Behindertenseelsorge im Diözesanrat der Katholiken gewesen.
Die Internationale Orgelwoche Nürnberg (ION) blickt vom 3. bis 12. Juni 2016 in die „Zukunft“. Wie in jeder Kunstform sei das sich stetig Verändernde auch für das Wesen des Festivals ein treibender Motor, erläuterte der Künstlerische Leiter der ION, Folkert Uhde, das Motto „Zukunft“ bei der Programmvorstellung in Nürnberg Anfang April.
Sie sitzen in der Straßenbahn oder laufen irgendwo draußen nichtsahnend durch die Gegend, da holt jemand sein Smartphone raus, hört laute Musik oder lässt Sie an seinen Privatgesprächen teilhaben...ständige Beschallung scheint längst der Normalzustand zu sein.