Unter dem Motto „Leidenschaft für das Klima“ hat das Erzbistum Bamberg in Fürth zu seinem Neujahrsempfang eingeladen. Erzbischof Herwig Gössl erinnerte am Samstag in seiner Ansprache an die Umwelt-Enzyklika „Laudato si“ von Papst Franziskus vor zehn Jahren. Festrednerin war die Augsburger Moraltheologin Prof. Kerstin Schlögl-Flierl, die in ihrem Vortrag dazu aufrief, „von der Hoffnung ins Handeln“ zu kommen.
Christopher Pohl machte zunächst eine Ausbildung zum Kaufmann im Einzelhandel, entschied sich aber danach, einen neuen Beruf zu erlernen. Er hat einen Abschluss als examinierte Pflegefachkraft und absolvierte Weiterbildungen zur Palliativfachkraft, Pflegedienstleitung sowie Einrichtungsleitung.
Der Verein „Solidarität für verfolgte Christen Nürnberg e.V.“ erinnert immer am zweiten Montag im Monat an verfolgte Christen weltweit. Christen zählen zu den am stärksten betroffenen Religionszugehörigen, die aufgrund ihren Glaubens in aller Welt verfolgt werden.
Trotz starken Regens und wechselhaften Wetters ging er am Nürnberger Volksfestplatz in die Luft: der 4 Meter große Sternen-Drachen mit seinem 20 Meter langen Schweif, den Gemeindereferent Hans-Josef Aschemann zusammen mit etwa 20 Sternsingern und Ministranten aus den Pfarreien St. Kunigund und St. Stefan sowie Jugendlichen aus der Scharrerschule und aus Fürth für den Auftakt der diesjährigen Sternsingeraktion gebaut hat.
Vor zwei Jahren begann im Pfarrverband „Katholisch in Langwasser“ im Nürnberger Süden eine neue Ära. Die Pfarrgemeinden Heiligste Dreifaltigkeit, Menschwerdung Christi, St. Maximilian Kolbe und Zum Guten Hirten fusionierten zur neuen Pfarrei Heilige Edith Stein. Pfarrer Karsten Junk und Pfarrgemeinderatsvorsitzender Roland Schwab erklären im Interview, worauf es beim Zusammenwachsen ankommt.
In ökumenischer Verbundenheit feierten Pfarrerin Lidia Barth von der Stadtmission Nürnberg und Wolfgang Janus, Diözesanbeauftragter für Notfallseelsorge im Erzbistum Bamberg, an Heiligabend den mittlerweile traditionellen Weihnachtsgottesdienst am Nürnberger Hauptbahnhof. In diesem Jahr stand er unter dem Motto „Um des Friedens willen“.
Weihnachten ist die Zeit, in der wir die Geburt eines Kindes feiern. „Das Alltäglichste, was es gibt. Es passiert weltweit vier Mal pro Sekunde, ungefähr 132 Millionen Mal im Jahr.“ Wie könne darin so viel Hoffnung liegen? Es sei doch „nur“ ein Kind, das geboren wird. Mit dieser Frage beschäftigt sich die Weihnachtsbotschaft des Katholischen Stadtdekans von Nürnberg, Andreas Lurz.
Nach drei Wochen Weihnachtsbaumaktion sind wieder viele kleine Päckchen abgegeben worden: insgesamt etwa 1650 Geschenke, die an zwölf Hochschulstandorten in Nürnberg von Studierenden, Mitarbeitenden aus Lehre und Verwaltung und Menschen, die sich der Aktion verbunden fühlen, gepackt wurden.
Es ist noch nicht lange her, da habe ich ein kleines Portrait über einen Journalisten gelesen. Wissen Sie, was ich dabei wirklich sehr interessant gefunden habe? Dass dieser Mann ohne die heute übliche Telekommunikation auskommt.