„Orte der Hoffnung sind Orte, an denen ich willkommen bin, an denen ich mich wohlfühle und zuhause bin: Ankerpunkte für die Seele“, beschreibt es Domkapitular Martin Emge, Leiter des Bamberger Seelsorgeamts. Im Rahmen des Heiligen Jahres 2025 hat das Erzbistum Bamberg entschieden, bewusst in seinen Seelsorgebereichen „Orte der Hoffnung“ in den Blick zu nehmen. Seit Kurzem mit dabei: Die Katholische Stadtkirche Nürnberg.
Anlässlich des Todes von Papst Franziskus liegt in der Nürnberger Frauenkirche am Hauptmarkt ab Mittwoch, 23. April 2025, ein Kondolenzbuch aus. Gläubige haben die Möglichkeit, ihrer Trauer und Verbundenheit mit dem Oberhaupt der Katholischen Kirche Ausdruck zu verleihen.
"Es war der Abend einer Kirchenverwaltungssitzung in unserer Gemeinde am 13.03.2013. Mitten in der Diskussion ging eine Nachricht auf einem Handy ein: „Weißer Rauch!“ Bei schlechtem Empfang versuchten wir über einem Computer das Geschehen mitzuverfolgen.
"Wir haben ihn als ein Oberhaupt der katholischen Kirche erlebt, das auf die Menschen zugegangen ist. Seine Nähe zu den Menschen zeigte sich in vielen kleinen Schritten, bei überraschenden Besuchen in Rom und in seinem ganzen Auftreten.
Mit tiefer Trauer hat der Bamberger Erzbischof Herwig Gössl auf den Tod von Papst Franziskus reagiert. In einer Erklärung drückte er seine Anteilnahme aus und würdigte das außergewöhnliche Wirken des am 21. April 2025 im Alter von 88 Jahren verstorbenen Pontifex.
Das Bistum Eichstätt trauert um Papst Franziskus. Der Argentinier ist am Morgen des Ostermontag im Alter von 88 Jahren gestorben. Er prägte in den vergangenen Jahren seit seiner Wahl am 13. März 2013 die römisch-katholische Kirche als erster gebürtiger Nichteuropäer im Papstamt seit dem 8. Jahrhundert.
„Mit dem Tod von Papst Franziskus verliert die Kirche einen großen Papst, einen umsichtigen Hirten und einen mutigen Erneuerer des kirchlichen Auftrags. In tiefer Trauer verbeugen wir uns vor einem Papst, dem es ein Anliegen war, unter den Menschen zu sein und an die Ränder der Gesellschaft zu gehen.
Mit Blick auf die Zerrissenheit der Welt weist Stadtdekan Andreas Lurz auf österliche Botschaft hin. „Wir schauen auf eine zerrissene Welt mit Auseinandersetzungen und Kriegen. Autokraten und Egoisten bedienen sich der Möglichkeiten unserer globalisierten Welt.
Es ist noch nicht lange her, da habe ich ein kleines Portrait über einen Journalisten gelesen. Wissen Sie, was ich dabei wirklich sehr interessant gefunden habe? Dass dieser Mann ohne die heute übliche Telekommunikation auskommt.