„Zuerst einmal gratuliere ich dem neuen Vorsitzenden zu seinem Amt. Vorsitzender der Deutschen Bischofskonferenz zu sein, ist eine Herausforderung. Er muss Moderator und Mediator sein und vermitteln können zwischen ‚Konservativen‘ und ‚Reformern‘; er sollte als Vertreter einer Jahrtausende alten Institution eine starke Stimme sein, die von den Menschen in Kirche, Religionen, Politik, Wirtschaft und Gesellschaft gehört und wahrgenommen wird.
Der Caritasverband Nürnberg e.V. und der Hospizverein Region Fürth e.V. haben eine strategische Kooperation vereinbart, um gemeinsam die Entwicklung eines neuen Versorgungsangebots in Fürth vorzubereiten.
„Die spektakulärste Neuerwerbung der letzten Jahre“ und einen „Jahrhundertankauf“ nannte das Germanische Nationalmuseum Nürnberg sein neuestes Exponat: eine Pietá – eine Darstellung der trauernden Maria - des Goldschmieds Luigi Valadier aus dem 18 Jahrhundert.
Exerzitien sind Übungen mit dem Ziel, die Verbindung zu Gott im täglichen Leben zu suchen. Der Seelsorgebereich Nürnberg Mitte-Nord-West lädt Interessierte ein, die Fastenzeit bis Ostern spirituell besonders zu gestalten.
In den Eltern-Kind-Gruppen von Zoff+Harmonie, Familienbildung der Katholischen Stadtkirche, treffen sich Mütter und Väter mit ihren Kindern. In diesem Rahmen können die Kinder miteinander spielen, Freundschaft schließen, Konflikte austragen und Erfahrungen sammeln.
Am Anfang stand die Idee, dass es in der Großstadt etwas anderes und mehr braucht“, so Stadtdekan Andreas Lurz. Der Idee folgte am 27. November 1976 die Gründung der Katholischen Stadtkirche Nürnberg. Jetzt wird sie 50 Jahre alt und feiert ihr halbes Jahrhundert mit verschiedenen Veranstaltungen über das ganze Jahr verteilt. Den Auftakt gab Anfang Februar ein Fest für aktive und ehemalige Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, Haupt- und Ehrenamtliche und die benachbarten Kolleginnen und Kollegen aus Klarakirche und Caritas-Pirckheimer-Haus.
Wasser ist die Grundlage allen Lebens – und dennoch sind unsere Gewässer heute stärker belastet als je zuvor. In Deutschland gelangen jährlich über 630.000 Tonnen Wasch- und Reinigungsmittel ins Abwasser. Moderne Kläranlagen entfernen vieles, aber 10–15 % der Inhaltsstoffe bleiben bestehen und gelangen in Flüsse, Seen und schließlich ins Grundwasser.
Wie sieht Nürnbergs Zukunft aus? In welche Richtung wird sie gehen? Wer soll in den nächsten Jahren die Geschicke der Stadt leiten? Die Kommunalwahlen stehen vor der Tür, der Wahlkampf ist längst in seine heiße Phase eingetreten. Ende Januar nutzten die drei Spitzenkandidatinnen – und kandidaten um das Oberbürgermeisteramt im Caritas-Pirckheimer-Haus (CPH) die Chance, ihre Vision für Nürnberg vorzustellen. Unter dem Titel „Kirchen fragen, OB-Kandidierende antworten“ hatten die Katholische Stadtkirche und das Evang.-Luth. Dekanat den amtierenden Oberbürgermeister Marcus König (CSU), Dr. Nasser Ahmed (SPD) und Britta Walthelm (Bündnis 90/ Die Grüne) zur Podiumsdiskussion eingeladen.
Auf dem sehr musikalischen Sommerfest eines befreundeten Ehepaars wurde ein Lied vorgetragen, das Rose Ausländers Gedicht „Noch bist du da“ zum Inhalt hatte: