„Zuerst einmal gratulieren wir Dr. Dr. Christian Würtz ganz herzlich zur Ernennung und freuen uns auf die Zusammenarbeit. Wir wünschen ihm einen guten Start im Bistum Eichstätt. Es ist schön und tut uns in Nürnberg sicher gut, dass der neue Eichstätter Bischof Großstadterfahrung hat.
In Venezuela hat sich bei dem Erdbeben am 24. Juni 2026 eine Tragödie katastrophalen Ausmaßes ereignet. Mit jedem Tag wird deutlicher, wie groß die Zerstörung nach dem schweren Erdbeben wirklich ist. Immer mehr Familien verlieren jetzt die Hoffnung.
Das Kollekten-Ergebnis der zentralen Fronleichnamsfeier 2026 am 4. Juni liegt vor: 4.563 Euro haben die etwa 1600 Gläubigen gespendet. Die Kollekte geht in diesem Jahr an Einrichtungen mit Beratungsangebot im Haus der Katholischen Stadtkirche Nürnberg. Das sind die Familienbildung „Zoff + Harmonie“, die Beratungsstelle „Mensch & Arbeit“ und das Tagescafé „Fenster zur Stadt“. Jede der drei Einrichtungen wird einen Betrag von 1.521 Euro erhalten.
Das Erzbistum Bamberg hat in einem Pilotprojekt erstmals Ehrenamtliche zu Begräbnisleitungen ausgebildet, um Pastoralteams bei der Durchführung von Trauerfeiern zu unterstützen und zu entlasten. Acht Teilnehmende absolvierten in den letzten Monaten ein Schulungsprogramm mit Präsenztagen, Online Modulen und Hospitationen. Bei einer Beauftragungsfeier in St. Bonifaz Nürnberg bekamen sie am Donnerstag von Erzbischof Herwig Gössl ihre Urkunden überreicht und können ab sofort Trauerfeiern leiten.
Aus Anlass des 21. Ökumenischen Bundeskongresses Notfallseelsorge und Krisenintervention Mitte Juni in Erfurt haben die Deutsche Bischofskonferenz (DBK) und die Evangelische Kirche in Deutschland (EKD) den vielen Menschen gedankt, die sich bundesweit in der Notfallseelsorge engagieren.
„Ihr seid das Licht der Welt (Mt 5,13-16)“ lautete der Titel der diesjährigen Fronleichnamsfeier. Schöne und wohltuende Worte, aber keinesfalls harmlose, machte Stadtdekan Andreas Lurz in seiner Predigt deutlich. Denn aus einem ‚Licht der Welt‘ werde ganz schnell etwas, das andere in den Schatten stelle und sich erhebe.
Über die stolze Summe von 3563 Euro aus den Erlösen der Osterrosenaktion durfte sich heuer das Trauerzentrum Lacrima freuen. BDKJ-Bildungsreferentin Sophie Will und Stadtjugendseelsorgerin Melanie Zink überreichten den Scheck an die Leiterin Ursula Gubo. Mit dem Geld sollen künftig Trauergruppen für Kinder ermöglicht werden, die einen Angehörigen oder lieben Menschen in ihrem Leben verloren haben.
Sie war Krankenschwester, Lehrschwester und Oberin. In diesen Tätigkeiten erwies sich die Niederbronner Schwester Maria Johanna Hierl für viele Menschen als verlässliche Begleitung, die Halt, Orientierung und Nähe spendet. Für ihr jahrzehntelanges Wirken wurde sie mit dem Verdienstkreuz am Bande des Verdienstordens der Bundesrepublik Deutschland ausgezeichnet.
Ich gestehe: Fußball war im Sportunterricht nicht mein Lieblingsfach. Aber ich bin – selbst auf mein Alter hin – neugierig, wie solche Weltmeisterschaften laufen, wer gegen wen spielt, mit welcher Eleganz oder Technik…